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Endlich Ferien: Lernen oder Faulenzen?

Ferien sind eine wichtige Zeit für Kinder und Jugendliche. Sie sollen sich vom anstrengenden Schulalltag erholen und Kraft tanken. Doch ist es sinnvoll, gar nichts für die Schule zu tun? „Nein, mein Sohn kann es sich nicht leisten, in den Ferien nur zu faulenzen“, sagt die Mutter des Primärschülers. „Er wechselt im Sommer auf die Sekundarstufe. Und damit der Übergang problemlos klappt, muss er das Lesen und Rechnen üben. Wir haben ein Buch über Dinosaurier gekauft. Das Thema interessiert ihn sehr. Und die Rechenkompetenz, die erweitert er mit einem Nachhilfelehrer. Dafür habe ich als berufstätige Mutter keine Zeit.“

Damit der erhoffte Weg positiv beschritten werden kann, unterstützen sie häufig ihre Kinder durch Nachhilfe. „Auch in den Ferien ist es wichtig zu lernen“, sagt Armin Abt, Institutsleiter des ABACUS-Nachhilfeinstituts. „Schliesslich haben Forscher festgestellt, dass die Gehirnleistungen nach wenigen Tagen Nichtstun nachlassen. Dazu gehört beispielsweise auch die Konzentration. Und dann könnte es nach den Ferien zu weiteren Schulproblemen kommen.“

Damit Kinder und Jugendliche ihr Schulwissen halten oder steigern können, ist es wichtig, in den Ferien den Spass am Lernen in den Vordergrund zu stellen. „Ich besuche in den Ferien einen englischsprachigen Kinofilm und lese ein englisches Buch“, betont die 17 jährige Sekundarschülerin. „Mal schauen, ob ich alles verstehe.“ Anschliessend wird sie in ihrem Ferienintensivkurs mit ihrem Nachhilfelehrer darüber sprechen, ihre Fragen klären und gezielt an ihren Sprachdefiziten arbeiten.

„Bildung als Erlebnis, das ist eine gute Sache“, sagt Mustermann. „Das könnte auch ein Museumsbesuch oder ein Familienausflug in die Natur sein. Mathematische- und naturwissenschaftliche Schulfächer können auf diese Art und Weise spielerisch angegangen werden. Die Aktionen wecken die Neugierde der Kinder und die Fragen könnten dann zu Hause mit der Familie oder dem Nachhilfelehrer in den Fächern Biologie, Physik oder Mathematik geklärt und vertieft werden.

Wünschen Eltern Tipps, wie sie die Schulferien ihrer Kinder zu einem positiven Lernerlebnis machen können, dann gibt das ABACUS-Team gerne Auskunft unter 031 / 311 90 40.



Gerne steht das ABACUS-Institut Bern unter der Leitung von Armin Abt für weitere Fragen zur Verfügung.


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Andrea Lauerer

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Jedes Kind lernt anders und bringt seine eigenen Stärken und Herausforderungen mit. Manchmal braucht es etwas zusätzliche Unterstützung, um schulische Schwierigkeiten zu überwinden oder wieder mehr Sicherheit beim Lernen zu gewinnen.

Uns ist wichtig, die Situation jedes Kindes zu verstehen und gemeinsam mit den Eltern eine passende Lösung zu finden. Deshalb legen wir grossen Wert auf eine persönliche Beratung, die sorgfältige Auswahl unserer Lehrpersonen und eine verlässliche Begleitung während der Nachhilfe.

Denn gute Nachhilfe beginnt nicht erst mit der ersten Unterrichtsstunde, sondern mit dem richtigen Verständnis für die Bedürfnisse Ihres Kindes.

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